Sanierungsmittel waren anfangs reichlich vorhanden. Während die öffentlichen Maßnahmen vorwiegend in Sonderprogrammen (Konjunkturprogramme) mit bis zu 80% der Baukosten mit Bundes- und Landeszuschüssen gefördert wurden, standen für die privaten Maßnahmen Zuschüsse für die unrentierlichen Kosten zur Verfügung. Diese betrugen im Mittel 50% der Baukosten und kamen zunächst den hochrangigen gewerblich genutzten Baudenkmälern in der Mittelstraße zugute.

