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Regionale schulpsychologische Beratung Lippe (RSB L)


Die Schulpsychologische Beratung der Alten Hansestadt Lemgo besteht seit dem Schuljahr 1973/74.

  • für Schülerinnen und Schüler der 1. bis 6. Klasse
  • Sonderschule L bis zur 10. Klasse. 

Die Schulpsychologische Beratung ist eine neutrale Anlaufstelle und unterliegt der Schweigepflicht.

Unsere Arbeit wird unterstützt durch eine unterschiedliche Anzahl von Studierenden Uni Bielefeld, sowie durch Honorarkräfte. Die Inanspruchnahme der Schulpsychologischen Beratung ist kostenfrei.

In Nordrhein-Westfalen wurden im Rahmen der kommunalen Daseinsfürsorge seit den 50er Jahren schulpsychologische Beratungsstellen eingerichtet. Kreisfreie Städte, Kreise und kreisangehörige Städte unterhalten gegenwärtig nahezu 40 Schulpsychologische Beratungen. Diese haben sich im Jahre 1976 zum 'Arbeitskreis der Leiterinnen und Leiter kommunaler Schulpsychologischer Dienste beim Städtetag NW' zusammengeschlossen. In den Diensten arbeiten nahezu 200 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Zu den angebotenen schulpsychologischen Hilfen dieser Dienste gehören:

  • die direkte schulpsychologische Einzelfallhilfe für die Schülerin bzw. den Schüler als Bürger des Gemeinwesens und
  • indirekte Hilfen bei der Beratung von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern und Schule.

Weitere Infos unter:
www. schulpsychologie. de

Übersicht über die häufigsten schulpsychologischen Tätigkeiten:


Direkte Hilfen für Schülerinnen und Schüler:

Beratung der Eltern, Lehrerinnen und Lehrer oder der Schülerinnen und Schüler selbst:

  • bei Schullaufbahnfragen
  • bei Lern- und Leistungsstörungen
  • bei schulisch relevanten Verhaltensauffälligkeiten
  • bei psychischen Problemen
  • bei akuten Konflikten

Schulpsychologische Untersuchungen:

  • der Begabung
  • der Belastbarkeit
  • der Konzentration
  • der sozial-emotionalen Entwicklung
  • der psychischen Konflikte
  • der schulischen Leistung

Beobachtungen in der Schule/ im schulischen Umfeld:

  • des allgemeinen Verhaltens
  • der schulischen Mitarbeit
  • der sozialen Kontakte der Schülerinnen und Schüler
  • der Art des Problemlöseverhaltens einer Schülerin oder eines Schülers
  • einer Gruppe/Klasse von Schülerinnen und Schülern

Behandlung/Maßnahmen:

  • bei Lern- und Leistungsschwierigkeiten
  • bei Konzentrationsproblemen und nicht angemessene Arbeitshaltung
  • bei schulisch relevanten Verhaltensauffälligkeiten

durch vermittelnde Zusammenarbeit

  • mit schulischen und außerschulischen Stellen, z.B. Ärzten, Beratungsstellen, Ergotherapeuten, Amt für Schulen, Kinder und Jugend, Sportvereine

Indirekte Hilfen für Schülerinnen und Schüler:

Beratende Unterstützung für Personen und Gremien in der Schule

  • bei der Einführung von Testverfahren für die Hand der Lehrerinnen und Lehrer
  • bei der Problematik von speziellen Lern- und Leistungsstörungen
  • bei der Problematik schulisch relevanter Verhaltensstörungen
  • bei der Beratung von Lehrkräften im Rahmen der Schullaufbahnfragen
  • bei erzieherischen Problemen im Zusammenhang mit der Schule
  • durch Information über neueste Forschungsergebnisse
  • durch Information über Erfahrungen und Ergebnisse aus der schulpsychologischen Arbeit
  • bei der Erstellung von Schulprogrammen insbesondere des Beratungsbereiches (Schulsozialarbeit)
  • Unterstützung und Kooperation mit der Schulaufsicht
  • Beratung der Gremien des Schulträgers, der Politik und der Öffentlichkeit
  • Auswertung schulpsychologischer Erfahrungen und Veröffentlichung der Ergebnisse
  • Information der Öffentlichkeit

Weitere Informationen

Städtetag NW-Landkreistag NW
Der "Arbeitskreis der Leiterinnen und Leiter kommunaler Schulpsychologischer Dienste beim Städtetag Nordrhein-Westfalen" informiert: 3. Auflage, 1995, Köln

Landesinstitut für Schule und Weiterbildung:
Fachgutachten Beratung in der Schule und im Schulsystem. Ergebnisse einer Überprüfung und Anregungen zur weiteren Entwicklung 2. Auflage, 1995, Landesinstitut Soest

Sie erreichen den Arbeitskreis:

Vorsitzende
Frau Dipl.-Psych. Elfriede Mittag
Zentrum für Schülerförderung, Bildungsberatung und Schulpsychologie der Stadt Köln
Tel. 02 21 - 22 12 90 01
Fax: 0221-221-291 85
E-mail:  Elfriede.Mittag(at)STADT-KOELN.DE
Internet: www.erft.de/schulen/aksp

 


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Aktualisiert am:  5. November 2008

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