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Städtische Galerie Eichenmüller
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  • „Lunge“, Maßstab 1:1, Öl auf Kupfer, 25 x 25 cm, 2008, Foto: Frank J. Schäpel
  • Befund 9.09, Öl auf Leinwand, 200 x 150 cm, 2009, Foto: Claus-Dieter Tholen
Doppelausstellung Frank J. Schäpel und Weizenfeld: „Verletzlichkeit“

01.10. - 29.10.2017

Eröffnung: Sonntag, 01.10.2017 um 11.30 Uhr

 

Frank J. Schäpel: Malerei

Im Zentrum meiner Arbeit steht die Realität des Lebens. Was ist die Realität des heutigen Menschen und seines Körpers? Wie ist das Verhältnis zwischen Seele/Geist und Körper? Was ist die Realität des Kosmos, in dem wir uns befinden und von dem wir Teil sind?

Ich versuche in meiner Kunst eine Bestandsaufnahme des heutigen Menschen vor seiner Transformation und seines eventuellen Verschwindens. Hierfür greife ich einerseits dessen Körper selbst auf, behandle andererseits aber auch vernachlässigte wichtige Aspekte unserer Realität wie das UFO-Phänomen. Meine Arbeit verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht nur als ein Fragen sondern auch als ein insistierendes den Finger in die Wunde legen; in die Wunde der verletzten Eitelkeit des neuzeitlichen, alles zu wissen glaubenden und sich als Krone der Schöpfung verstehenden Menschen.

www.frankschaepel.de  

 

Weizenfeld: Malerei und Objekt

Verletzungen hinterlassen Wunden. Bei gutem Verlauf setzt ein Heilungsprozess ein. Narben bleiben oft zurück.
Betritt man Weizenfelds Atelier hat man das Gefühl in einem chaotisches Lazarett zu sein. Seit langer Zeit betreibt er dort Wundmalerei. Seine Leinwände sind Verletzungen, in denen er mit seinen Pinseln immer wieder herumstochert und obduziert, so dass die Wunden sich nicht schließen, frisch bleiben, nicht heilen können. Es ist nicht das Erbauliche was er auf seiner Palette verarbeitet, sondern es ist eher eine Ästhetik der Krankheit. Dabei ist alle Körperlichkeit nur Gerüst, sie ist stets dem malerischen Akt untergeordnet. So entstehen Zerrbilder der Wirklichkeit.

Weizenfeld ist unterwegs in der „Wüste des Realen“ (Baudrillard). Der Weg nach Tarascon ist beschwerlich. Es sind dort keine Sonnenblumen oder Olivenhaine zu finden. (Ulrich Möller)

www.weizenfeld-art.de 

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Do - So 10.00 - 18.00 Uhr
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Für Gruppen nach Absprache.

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