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Die Familie von dem Bussche und der Buschhof, einer von den "Sieben Höfen"

Lageplan der Stadt Lemgo von 1160 mit den sieben Höfen

Die Geschichte der "Sieben Höfe" wäre spannend, aber niemand hat sie bis heute aufgeschrieben. Sie beginnt in der stürmischen, wechselvollen Zeit vor der Stadtgründung Lemgos durch den Edelherrn Bernhard II. zur Lippe um 1190, der 10 Jahre vorher noch als Feldherr seinem damaligen Landesherrn, dem Sachsenherzog Heinrich dem Löwen bei der Verteidigung der (erst 1160 planmäßig angelegten) Stadt und Festung Neuhaldensleben geholfen hatte. Allerdings musste er sie 1181 gegen Zusicherung freien Geleits aufgeben. Heinrich war geächtet worden und hatte sein Stammesherzogtum Sachsen verloren; aus Teilen davon wurde dann das selbständige Herzogtum Westfalen unter dem Erzbischof von Köln gebildet. Bernhard konnte sich im neuen Herzogtum überraschend gut behaupten; die Gründung Lemgos störte den Erzbischof bei seinem Streben nach Gebietserweiterung bis an die Weser nicht so sehr wie die Lippstadts. Wahrscheinlich half auch der Einfluss seiner 4 Söhne und 4 Töchter, die wichtige kirchliche Ämter innehatten, und die Abstammung seiner Frau Heilwig von Are aus einer der vornehmsten Adelsfamilien des Kölner Erzstifts.

Zur Ergänzung der Geschichte kommen zwar oft einzelne Mosaiksteine hinzu, es fehlen aber nach wie vor wichtige Teile; sie müssen durch Vermutungen ergänzt werden. - Es ist wahrscheinlich, dass Bernhard am Hofe Heinrichs des Löwen die bedeutende und reichbegüterte Familie der Wenden kennen gelernt hat, zu der neben Rittern und Dienstmannen auch der Gründer des Klosters Riddagshausen gehörte. Eine weitere Vermutung sagt, dass sich einige Angehörige der Familie und evt. weitere Flüchtlinge aus Sachsen an den Beistand erinnerten, den Bernhard dem Herzog leistete, und ihm bei der Gründung Lemgos mit ihren vorher dort erworbenen Kenntnissen (z.B. über Verteidigungsanlagen oder im Vermessungswesen) halfen. An diese Verdienste erinnerte  sich die Stadt Lemgo offenbar noch nach 100 Jahren, als sie in einer Urkunde von 1280 dem inzwischen angesiedelten Nachkommen eine sonst unübliche Befreiung ihrer Höfe von städtischen Lasten versprach.

Diese Ansiedlung konzentrierte sich auf den späteren Westen der Stadt. In seinem Aufsatz "Lemgoer Straßennamen" bezeichnete Dr. E. Weissbrodt noch 1932 den westlichen Teil der Echternstraße mit "Sieben Höfen", einem Namen, der heute nicht mehr im Straßenverzeichnis steht. Die bedeutendste Familie dort nannte sich "die Wends" oder "de Wendt"; sie war ein Zweig eines über ganz Norddeutschland verbreiteten, sehr aktiven Familienverbandes. Allein in den Lippischen Regesten, Neue Folge, führt der Bearbeiter Dr. Hans-Peter Wehlt über 400 Hinweise auf mittelalterliche Quellen unter dem Namen "Wendt" auf. Sehr häufig sind die "Wendts" als Zeugen bei Rechtsgeschäften oder bei Verhandlungen zu finden, soweit Schreiber zugegen waren. Regelmäßig verfügten kirchliche Einrichtungen, Bischofssitze, Klöster und Stifte über Schreibstuben, in Einzelfällen auch weltliche. Die Grafen von Ravensberg unterhielten z.B. einen "scriptor"; ebenso der Edelherr Simon I., der seine Schreiber als Magister oder Notar bezeichnete. Ihre Wertschätzung erkennt man daran, dass einer von ihnen sogar gleichzeitig Kirchherr zu Cappel war. Die sparsame Verteilung der Schreibkunst bedeutet andererseits, dass über viele wichtige Handlungen und Ereignisse nur ganz schwer oder überhaupt nicht Auskunft zu erhalten ist und man oft zu indirekten Schlüssen gezwungen ist.

Eine Familie, deren Bedeutung durchaus mit der "de Wendts" zu vergleichen ist und in ganz Nordwestdeutschland verbreitet war, nannte sich "von dem Bussche", "de Busco" oder "de Rubo"; sie stammte ursprünglich aus dem Osnabrücker Land. In den Lippischen Regesten wird auf sie fast so oft wie auf die "de Wendts" hingewiesen, denn auch ihre Angehörigen wurden häufig als Zeugen herangezogen. Es blieb nicht aus, dass in den Zeugenreihen mancher Urkunden beide Familien gleichzeitig vertreten waren - in den Jahren 1256-1306 nachweislich mindestens 12mal. Außerdem sorgte das ausgedehnte Lehnwesen für viele Verflechtungen.

Fast jeder Lehnsmann war bei mehreren Lehnsherren in der Pflicht; man traf sich zumindest bei den Lehnsvergaben. Beispielsweise waren an die Familie von dem Bussche Lehen ausgeteilt vom: Stift Herford, Stift Osnabrück, Kloster Corvey, Graf von Ravensberg, Edelherren zur Lippe u. a. m. Man kann annehmen, dass sich bei diesen "Hoftagen" gute Beziehungen herausbildeten, die sogar zu für Lemgo bedeutsamen Ehen führten. So verheiratete der Ritter Johann von dem Bussche, der u.a. im Dienste des Grafen von Ravensberg stand und für die Äbtissin zu Herford tätig war, seinen Sohn Alhard mit Helena de Wendt; ihnen wurden 4 Söhne und 1 Tochter geboren. Helena wird vor 1290 gestorben sein, denn danach heiratete Alhard erneut eine "de Wendt", nämlich die Tochter Luitgart des Ritters Heinrich, eines Ministerialen des Edelherrn Simon I. Sie brachte als Mitgift einen der Lemgoer Wendt´schen  Höfe in die Ehe. Alhard, seit 1276 Ritter, war auch kein armer Mann. Zusätzlich zu seinem Eigentum vertraute ihm allein die  allein die Äbtissin von Herford über 12 Güter an; sie lagen in Bechterdissen, Heepen, Heidenoldendorf, Hillegossen, Jöllenbeck, Kirchlengern, Salzuflen, Spenge, Steinhagen, Ubbedissen, Vossheide und in einigen heute unbekannten Orten. Er sorgte dafür, dass nicht nur die Zehntscheune der Äbtissin ausreichend und pünktlich gefüllt wurde, sondern bewirtete sie anlässlich ihrer jährlichen Rundreise auch besonders gut.

Foto von der westlichen Echternstrasse / Ecke Luisenstrasse in der heutigen Zeit

Alhard zog in Lemgo ein, und seine Kinder aus erster Ehe bekamen 5 Brüder. Alhard starb 1322. Der Hof wurde später Buschhof genannt und stand in der westlichen Echternstrasse an der Ecke Luisenstrasse dort, wo heute das Lippische Damenstift St.Marien mehrere Seniorenwohnungen gebaut hat. Die insgesamt 9 Söhne Alhards ergänzten das bereits vorhandene Beziehungsnetz und schufen, zusammen mit anderen Familienangehörigen, die Voraussetzung für das Blühen der Familie "von dem Bussche" bis heute. Unter den Söhnen befanden sich: 1 Domherr, 1 Prior, 2 Ritter u. 1 Burgmann. Für Lemgo besonders wichtig wurde Johann als Prior des Dominikanerklosters zu Minden 1305-14. Er wurde um 1270 wahrscheinlich als erster Sohn in oder um Osnabrück geboren, und es kann angenommen werden, dass seine Eltern ihn für den geistliche Stand vorgesehen hatten. Schon 1288 finden wir Johann als Kanoniker in Osnabrück und Kirchherrn in Bünde, und 1294 wird er als Kaplan im Dominikanerinnen-Kloster Paradiese bei Soest erwähnt. Er muss sich sehr bewährt haben, denn 1304 wählte man ihn zum Prior des Dominikaner-Klosters zu Osnabrück und 1305 zum Prior des Dominikaner-Klosters zu Minden. - Nun darbte zu dieser Zeit der Edelherr Simon I. zur Lippe im Bocksturm zu Osnabrück, denn der Bischof hatte ihn bei einem Einfall in sein Gebiet gefangen genommen, und Simon konnte das Lösegeld nicht aufbringen. Der Prior Johann kannte die lippischen Verhältnisse durch seine Verwandtschaft, und es ist möglich, dass er bereits damals Kontakt mit Simon aufnahm. Er behielt dessen Sorgen im Gedächtnis und erinnerte sich daran, als er in Minden die Klagen der Dominikanerinnen aus dem Kloster Lahde hörte, die er als Beichtvater betreuen musste.

Abb. Wie sie 1306 in Lemgo einzogen

Auf der einen Seite stellte er die Übereinstimmung fest zwischen dem Wunsch der Nonnen nach größerer ungestörter Entfaltungsmöglichkeit an einem anderen Ort und der Bereitschaft, dafür Opfer zu bringen, auf der anderen Seite kannte er die Geldnot Simons und wusste, dass er als Landesherr die Machtbefugnis besaß, den Wunsch der Nonnen zu erfüllen.

Die Neustadt von Lemgo bot sich als eine Schöpfung der Lippischen Edelherren an. Im  Gegensatz zu Minden (10 Klöster und Stifte) hatte sich noch kein anderes Kloster am Ort niedergelassen, und der vorgeschlagene freie Platz an der fast fertig gestellten Kirche St. Marien wurde von der Äbtissin und dem Konvent von Lahde begrüßt. Die Verantwortlichen befürworteten 1306 die Überführung. - Ein Öffnet internen Link im aktuellen FensterBildteppich im Kapitelsaal des heutigen Damenstifts erzählt die Geschichte und zeigt im letzten Bild auch den verdienten Prior Johann von dem Bussche, der dann 1310 zum Prior in Soest und 1311 zum Provinzial von Saxonia gewählt wurde. Er starb 1315, sieben Jahre vor seinem Vater, dem Ritter Alhard in Lemgo. Nach Alhards Tod ging der Buschhof zunächst auf Alhard d. J. über und 1366 auf Sweder, beides Brüder Johanns. 1373 folgte auf Sweder dessen gleichnamiger Sohn, der Vater des Paderborner Domherren (seit 1426 Dompropst) Alhard von dem Bussche. Dieser in Lemgo geborene und aufgewachsene Alhard war als Führer des Domkapitels in den 14-jährigen erbitterten Kampf zwischen Köln und Paderborn verwickelt, denn er vertrat seinen Bischof, der sein Amt niedergelegt hatte, bzw. darauf verzichten musste, da er geheiratet hatte. Der Kölner Erzbischof Dietrich von Moers wollte sich das Bistum Paderborn einverleiben. Auf Alhard war es hauptsächlich zurückzuführen, dass Papst Eugen IV. 1431 das Dekret seines Vorgängers Martin V. aufhob, das die Eingliederung Paderborns in das Erzbistum Köln bereits verfügt hatte, und dass Dietrich von Moers schließlich auf die Inkorporation Paderborns verzichtete - damit kann Alhard zu den großen Lemgoern gezählt werden. Er führte ein Siegel mit dem Wappen seiner Lemgoer Vorfahren.              

Zurück in das Kloster St. Marien. Bereits im Jahrhundert der Überführung nach Lemgo trat die Nonne "Wilburg von dem Bussche" dort ein, und im 15. Jahrhundert erscheint der Name "von dem Bussche" unter den Priorinnen. Gleich dreimal wählte der Konvent die "Henrica", denn sie scheint sehr erfolgreich gewesen zu sein. Später ist offensichtlich eine Entfremdung zwischen der Familie von dem Bussche und der Stadt Lemgo eingetreten. Nach einer Notiz aus dem Jahr 1414 befanden sich die von dem Bussche zu Gesmold sogar in einer Fehde mit Lemgo, über die aber nichts näheres bekannt ist. Im 16. Jahrhundert finden wir den Buschhof wieder im Besitz der de Wendts.

Wappen der Familie "von dem Bussche"

Heute sind noch an zwei Stellen Wappen der Familie "von dem Bussche" zu sehen, die jedoch aus späterer Zeit stammen: In der Nicolaikirche am Epitaph für Franz II. von Kerssenbrock (+ 1576, hinter dem Taufstein) und am Erker des Kerssenbrockschen Hauses (Papenstrasse 24), jeweils neben sieben anderen aus der Ahnenreihe der Familie Kerssenbrock. Das Wappenschild ist geteilt und sechsmal gegenständig (rot-weiß) gespalten.

Dagegen festigte der Ritter Alhard (vom Buschhof in Lemgo) noch einige Jahre vor seinem Tod 1322 seine Beziehungen zum Landesherrn Simon I. zur Lippe, und in einer Urkunde von 1319 nannte er ihn sogar "meinen Herrn". Sein gleichnamiger Sohn (ebenfalls vom Buschhof in Lemgo) wurde Burgmann in Detmold; wahrscheinlich gehörte ihm damals schon ein Stadthof und das Gut Herberhausen. Als 1361 der Edelherr Simon III. den Detmoldern das Stadtprivileg verlieh, waren die beiden wichtigsten Burgmanngeschlechter als Zeugen zugegen: Alrad und Amelung von dem Bussche und Johann de Swarte. Spätere Generationen derer von dem Bussche gaben jedoch auch in Detmold ihren an der Schülerstrasse gelegenen Stadthof auf und verkauften ihn 1453 an das Augustiner-Nonnenkloster Marienanger. - Ebenso bestand bis zum 15. Jahrhundert ein Buschhof in Bielefeld. 

  • Freifrau Viktoria von dem Bussche bei der Arbeit im Garten
  • Philip Freiherr von dem Bussche, Präsident der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft
  • Einmal im Jahr: Gartenfestival auf Schloss Ippenburg bei Bad Essen

Mit Blick auf das große Betätigungsfeld des Familienverbandes von dem Bussche war das Land Lippe jedoch nur ein Nebenschauplatz. Im Zusammenhang mit den ihnen überall anvertrauten Lehnsgütern hatten sich an vielen Orten neue Familiensitze entwickelt; im 19. Jahrhundert waren schon 7 Hauptlinien bekannt, die sich von ihrem Ausgangspunkt Osnabrück über Lippe und Ravensberg auf Hannover, Hildesheim, Bremen und Oldenburg erstreckten. Die Entwicklung setzte sich bis in die Gegenwart mit erstaunlicher Geschwindigkeit fort, sodass es unmöglich ist, alle Mitglieder hier aufzuführen. Als Hilfsmittel bietet sich das Internet an, verbunden mit einer stichprobenartigen Auswahl von Kurzbeschreibungen. Lässt man beispielsweise die Suchmaschine "Google" das Web nach Seiten durchsuchen, die "von dem Bussche" enthalten, so zeigt sie über 4000 Treffer an, von denen nur ein Teil für unsere Zwecke relevant sind.Einige Seiten geben Auskünfte über Familienangehörige der verschiedenen Linien bis zur Gegenwart an, andere über einzelne Querverbindungen mit fremden Stammbäumen. Mehrere Schlösser des Familienverbandes werden beschrieben, die teilweise zur Besichtigung freigegeben werden. Besonders aktiv ist die Freifrau Viktoria von dem Bussche auf dem seit 600 Jahren in Familienbesitz befindlichen Schloss Ippenburg bei Bad Essen; sie schuf mit "Liebe zum Gärtnern" auf über 10000 Quadratmetern ein wahres Gartenparadies - nicht nur für sich, sondern auch andere sollten an der Pracht teilhaben. 

Über 40000 Besucher kommen zu den jährlichen Herbstfesten und staunen, genießen und holen sich Anregungen. Es bleibt nicht aus, dass auch das Fernsehen uns den Besuch vermittelte. Übrigens ist Viktoria mit dem ebenfalls aktiven Präsidenten der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft verheiratet.

  • Gemälde des Künstlers Eike von dem Bussche
  • Gemälde "Frau von dem Bussche" des preussischen Hofmalers Antoine Pesne, von 1719 (wahrscheinlich eine der 4 Töchter des Generals Johann von dem Bussche 1642-93)
  • Gemälde "Johann Clamor Freiherr von dem Bussche" des hannoverschen Hofmalers Johann Georg Ziesenis, um 1765

Die 4000 Seiten im Internet spiegeln die Bedeutung der "Bussches" wieder, die sich als Landwirte, Staatsbeamte und Militärs ausgezeichnet haben, neuerdings auch als Gelehrte und Künstler. Wir finden aus der Ippenburger Linie: einen Minister in Hannover, einen Gesandten in Wien, eine Hofdame der Königin von Hannover, eine Oberin eines Diakonissenhauses; aus der Linie Haddenhausen: einen hannoverschen Landdrost, einen hannoverschen General; aus der Hünnefeld-Streithorster Linie: einen Oberstleutnant, einen Staatsminister zu Hannover und einen Major aus dem 2. Weltkrieg, der hier besonders gewürdigt werden soll.

Abb. Major Axel von dem Bussche (1919-93), 1944

Axel von dem Bussche musste sich 1942 Massenexekutionen von Juden in Dubno mit ansehen. Um seine Ehre zu erhalten, wählte er den Widerstand und nahm Verbindung mit Oberst von Stauffenberg auf. Ein geplanter Attentatsversuch auf Hitler anlässlich einer Vorführung neuer Wehrmachtsuniformen missglückte jedoch, da die in Eisenbahnwagen befindlichen Uniformen in der vorhergehenden Nacht durch feindliche Bombenangriffe zerstört wurden. Er entging der Verfolgung nach den 20.07.1944 nur, weil er sich nach einer schweren Verwundung im SS-Lazarett Hohenlychen befand.  

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Der Beitrag wurde freundlicherweise von Herrn Professor Günter Laue verfasst. 12/04

Weiterführende Literatur:

  • Bussche, Gustav von dem: Geschichte der von dem Bussche. Erster Teil: Regesten und Urkunden. Hameln: 1887
     
  • Fahne (von Roland), A.: Geschichte der Westphälischen Geschlechter. Köln: 1858
     
  • Westfälisches Urkundenbuch. Münster. Vorhanden in Lipp. Landesbibliothek Detmold unter LSZB 109
     
  • Wehlt, Hans-Peter (Bearb.): Lippische Regesten Neue Folge. Lemgo: Lippische Geschichtsquellen, 1989-1997 vorhanden in Stadtbücherei Lemgo unter DEM LIPP
     
  • Hengst, Karl (Herausg.): Westfälisches Klosterbuch. Münster: Aschendorf, 1992 vorhanden in Lippische Landesbibliothek unter IONW 102
     
  • Gerlach, Friedrich: Der Archidiakonat Lemgo in der mittelalterlichen Diözese Paderborn. Münster: Regensbergsche Buchhandlung und Buchdruckerei, 1932
    vorhanden in Stadtbücherei Lemgo unter DKK GERL

Internetadressen, die "von dem Bussche" betreffen:


 

Freitag, 31. Oktober 2014


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